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Jayne Mansfield

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Jayne Mansfield
Foto: Comet Photo AG (Zürich)CC BY-SA 4.0Wikimedia Commonsin das WebP-Format umgewandelt

Zusammenfassung

Die kurvige Blondine gibt Pressekonferenzen in der Badewanne, stellt ihren Sex-Appeal offen zur Schau und lässt auch sonst keine Schlagzeile aus – mit medienwirksamen Publicity-Auftritten avanciert Jayne Mansfield in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts zum bekanntesten Sexsymbol ihrer Zeit. Geboren als Vera Jayne Palmer am 19. April 1933 in Bryn Mawr im US-Bundesstaat Pennsylvania, zeichnete sie sich neben ihrer kurvigen Figur auch durch ihre Intelligenz aus, die mit einem IQ von 163 dokumentiert wurde. Mansfield wurde bekannt für ihre medienwirksamen Auftritte und ihre Fähigkeit, sowohl die Aufmerksamkeit des Publikums als auch der Medien auf sich zu ziehen. Ihr Vater Herbert William Palmer, ein Anwalt, stirbt an einem Herzinfarkt, als sie drei Jahre alt ist.

Die kurvige Blondine gibt Pressekonferenzen in der Badewanne, stellt ihren Sex-Appeal offen zur Schau und lässt auch sonst keine Schlagzeile aus – mit medienwirksamen Publicity-Auftritten avanciert Jayne Mansfield in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts zum bekanntesten Sexsymbol ihrer Zeit.

Geboren als Vera Jayne Palmer am 19. April 1933 in Bryn Mawr im US-Bundesstaat Pennsylvania, zeichnete sie sich neben ihrer kurvigen Figur auch durch ihre Intelligenz aus, die mit einem IQ von 163 dokumentiert wurde. Mansfield wurde bekannt für ihre medienwirksamen Auftritte und ihre Fähigkeit, sowohl die Aufmerksamkeit des Publikums als auch der Medien auf sich zu ziehen.

Ihr Vater Herbert William Palmer, ein Anwalt, stirbt an einem Herzinfarkt, als sie drei Jahre alt ist. Sie zieht daraufhin mit ihrer Mutter nach Dallas, wo sie die Southern Methodist University besucht und an diversen kleinen Theaterprojekten teilnimmt. Nach dem Abschluss der Schule studiert sie zunächst Kunst, danach an der University Of Texas und ab 1954 an der University Of California Schauspielerei.

Im Theater sieht man Jayne Mansfield zunächst nicht auf der Bühne, sondern als Süßigkeitenverkäuferin. 1951 fällt sie einem TV-Produzenten auf, wird in kleinen Rollen und in Werbespots eingesetzt, auch arbeitet sie als Fotomodell. Danach wird sie in zahlreichen Filmen neben Marilyn Monroe zu Amerikas bekanntestem Sexsymbol aufgebaut. Obwohl Jayne Mansfield angeblich einen IQ von 163 besitzt, ist sie in ihren Filmen meist als dummes Blondchen zu sehen.

Jayne Mansfield setzt sich als Diva gekonnt in Szene – sie hält Pressekonferenzen in der Badewanne ab und lässt im Garten ihrer pinkfarbenen Villa einen Swimmingpool in Herzform einbauen. Von ihrer Schauspielkollegin Bette Davis wird die sogenannte „Miss Blitzlicht“ mit der Bemerkung „dramatische Kunst sei, zu wissen, wie man einen Pullover füllt“ bedacht. Der Kultregisseur John Waters nennt sie einmal den „ersten weiblichen Frauenimitator“.

Am 6. Mai 1950 heiratet die siebzehnjährige Jayne Mansfield ihren ersten Mann Paul Mansfield, von dem sie sich 1958 scheiden lässt. Nur wenige Tage nach der Scheidung heiratet sie am 13. Januar 1958 den ungarischen Bodybuilder und Schauspieler Mickey Hargitay; mit ihm bekommt sie drei Kinder, darunter die spätere Schauspielerin Mariska Hargitay. Am 29. Juni 1967 stirbt Jayne Mansfield im Alter von 34 Jahren bei einem Autounfall in Louisiana, als der Wagen, in dem sie mit ihrem damaligen Lebensgefährten Sam Brody unterwegs ist, auf einen Lastwagen auffährt; drei ihrer Kinder überleben den Unfall auf der Rückbank verletzt.

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