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Olympia Dukakis

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Mehrere Filmspulen mit aufgewickeltem Kinofilm, eine rote und eine blaue, nebeneinander vor dunklem Hintergrund
Symbolbild der Rubrik Schauspieler, ein eigenes Bild zu diesem Artikel liegt nicht vorFoto: ChristopherPlutaPixabay Content LicensePixabayauf 1200 px Breite verkleinert und in das WebP-Format umgewandelt

Zusammenfassung

Olympia Dukakis wird mit Vorliebe als charakterstarke und mit trockenem Humor begabte Dame reiferen Alters besetzt, die nicht auf den Mund gefallen ist - sie spielt in zahlreichen Hollywoodproduktionen anspruchsvolle Nebenrollen, tritt in Fernsehserien auf und macht sich auch als vielseitige Bühnendarstellerin einen Namen. Kindheit und Ausbildung Geboren am 20. Juni 1931 in Lowell im US-Bundesstaat Massachusetts als Tochter von Alexandra und Constantine S. Dukakis - ihre Eltern sind griechische Einwanderer, ihr Vater stammt aus Anatolien und ihre Mutter von der Peleponnes . Olympia hat einen Bruder - Apollo - und ist die Cousine des ehemaligen Gouverneurs von Massachusetts und Präsidentschaftskandidaten von 1988 Michael Dukakis .

Olympia Dukakis wird mit Vorliebe als charakterstarke und mit trockenem Humor begabte Dame reiferen Alters besetzt, die nicht auf den Mund gefallen ist - sie spielt in zahlreichen Hollywoodproduktionen anspruchsvolle Nebenrollen, tritt in Fernsehserien auf und macht sich auch als vielseitige Bühnendarstellerin einen Namen.

Kindheit und Ausbildung

Geboren am 20. Juni 1931 in Lowell im US-Bundesstaat Massachusetts als Tochter von Alexandra und Constantine S. Dukakis - ihre Eltern sind griechische Einwanderer, ihr Vater stammt aus Anatolien und ihre Mutter von der Peleponnes. Olympia hat einen Bruder - Apollo - und ist die Cousine des ehemaligen Gouverneurs von Massachusetts und Präsidentschaftskandidaten von 1988 Michael Dukakis. Die Schauspielerin besucht die High School in Arlington und studiert danach auf der Boston University.

Durchbruch mit "Moonstruck"

Nach etlichen unbedeutenden Rollen in den sechziger und siebziger Jahren gelingt ihr erst im vorgerückten Alter der internationale Leinwanddurchbruch. 1980 kann man sie in "The Idolmaker" sehen und 1987 in "Walls Of Glass". Zu Berühmtheit kommt sie 1987 in "Moonstruck" ("Mondsüchtig") an der Seite von Cher und Nicolas Cage. Für ihre Darstellung der resoluten Matriarchin Rose Castorini erhält sie einen "Oscar" als "Beste Nebendarstellerin". Danach folgen Filme wie "Steel Magnolias" ("Magnolien aus Stahl", 1989) mit Sally Field, Dolly Parton und Shirley McLaine, man kann sie in den drei "Look Who's Talking"-Filmen ("Kuck mal, wer da spricht", 1989 - 1993) in der Rolle der Rosie sehen und Woody Allen besetzt sie 1995 als Iocaste in der Komödie "Mighty Aphrodite" ("Geliebte Aphrodite") an der Seite von F. Murray Abraham.

Lehrtätigkeit

Dukakis' Karriere spannte sich über fünf Jahrzehnte und umfasste mehr als 130 Bühnenproduktionen, 60 Filme und 50 Fernsehserien. Ihre Vielseitigkeit und ihr Einfühlungsvermögen in unterschiedliche Charaktere machten sie sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum beliebt. Neben ihrer Filmkarriere lehrte sie Schauspiel an renommierten Institutionen wie der New York University und Yale, wobei sie Generationen von aufstrebenden Schauspielern inspirierte.

Weitere Filmrollen und Tod

Sie spielt auch in "Mr. Holland's Opus" (1995) neben Richard Dreyfuss, in "Picture Perfect" ("Der gebuchte Mann", 1997) mit Jennifer Aniston, in der Tragikkomödie "The Thing About My Folks" ("Reine Familiensache", 2005) und im Drama "In The Land Of Women" ("Im Land der Frauen", 2006) an der Seite von Meg Ryan. Olympia Dukakis stirbt am 1. Mai 2021 im Alter von 89 Jahren in New York.

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