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Ornella Muti

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Geboren: 9. März 1955

Zusammenfassung

Jahrelang gilt die Römerin als attraktivste Frau Italiens, später wird sie dort auch als „schönste Großmutter des Landes“ bezeichnet – in Rollen von Nonnen, Arbeiterinnen und Prinzessinnen der unterschiedlichsten Filmproduktionen verkörpert Ornella Muti mehrere Dekaden lang den absoluten Männertraum der Kinoleinwand. Kindheit Ornella Muti wird am 9. März 1955 in Rom als Francesca Romana Rivelli geboren. Ihre deutsch-baltische Mutter Ilse Renate Krause stammt aus Estland, ihr Vater ist ein Journalist aus Neapel. Sie wächst mit ihrer Schwester Claudia in Rom auf und hat bereits als Kind erste Model-Auftritte .

Jahrelang gilt die Römerin als attraktivste Frau Italiens, später wird sie dort auch als „schönste Großmutter des Landes“ bezeichnet – in Rollen von Nonnen, Arbeiterinnen und Prinzessinnen der unterschiedlichsten Filmproduktionen verkörpert Ornella Muti mehrere Dekaden lang den absoluten Männertraum der Kinoleinwand.

Kindheit

Ornella Muti wird am 9. März 1955 in Rom als Francesca Romana Rivelli geboren. Ihre deutsch-baltische Mutter Ilse Renate Krause stammt aus Estland, ihr Vater ist ein Journalist aus Neapel. Sie wächst mit ihrer Schwester Claudia in Rom auf und hat bereits als Kind erste Model-Auftritte. Mit ihrem Pioniergeist in der Modewelt öffnete sie sich bald die Türen zur Schauspielerei und erlangte hohe Bekanntheit.

Erste Filmrollen

1970 debütiert Ornella Muti im Film „La moglie più bella“ („Recht und Leidenschaft“) – folgende italienische Produktionen wie „Un posto ideale per uccidere“ („Deadly Trap“, 1971), „La casa de las palomas“ („Keine Frau für gewisse Stunden“, 1972), „Le Monache di Sant’Arcangelo“ („Die Nonne von Verona“, 1973), „Cebo para una adolescente“ („Maribel, die Sekretärin“, 1974), „Romanzo popolare“ („Kennen Sie meine Frau?“, 1974) und „Leonor“ („Eleonore“, 1975) schließen sich an. Der Film „L’ultima donna“ („Die letzte Frau“), in dem Ornella Muti neben Gérard Depardieu und Michel Piccoli zu sehen ist, löst wegen diverser freizügiger Darstellungen 1975 in Italien einen Skandal aus.

Internationale Bekanntheit mit „Flash Gordon“

Internationale Bekanntheit erlangt Ornella Muti 1980 durch ihre Rolle als Prinzessin Aura im Science-Fiction-Film „Flash Gordon“. Danach spielt sie unter anderem in:

  • „Il bisbetico domato“ („Der gezähmte Widerspenstige“, 1980) neben Adriano Celentano
  • Volker Schlöndorffs Literaturverfilmung „Un amour de Swann“ („Eine Liebe von Swann“, 1984) an der Seite von Jeremy Irons, Alain Delon und Fanny Ardant
  • „Cronaca di una morte annunciata“ („Chronik eines angekündigten Todes“, 1987) neben Rupert Everett und Irene Papas
  • „A Season Of Giants“ („Michelangelo – Genie und Leidenschaft“, 1991) mit F. Murray Abraham
  • „Oscar“ („Oscar – Vom Regen in die Traufe“, 1991) neben Sylvester Stallone
  • „Hotel“ (2001).

Spätere Filmrollen

Ornella Muti bleibt aktiv in der Filmindustrie und hat auch in diversen TV-Produktionen Erfolg. Unter anderem spielt sie in „Le Comte de Monte Christo“ („Der Graf von Monte Christo“, 1998) und in „Esther“ („Die Bibel – Esther“, 1999) an der Seite von F. Murray Abraham, Jürgen Prochnow und Thomas Kretschmann. 2010 hat sie einen Gastauftritt in der deutschen Krimi-Reihe „SOKO 5113“.

Jüngste Jahre

Einen letzten kleineren Filmauftritt hat Ornella Muti in Woody Allens „From Rome To Love“ (2012) an der Seite von Judy Davis, Alec Baldwin und Roberto Benigni. Ihre Karriere umfasst mehrere Dekaden, und sie bleibt bis heute ein bedeutender kultureller Einfluss in Italien und darüber hinaus.

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