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Kirk Douglas

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Zusammenfassung

Kirk Douglas verkörpert über mehr als sechs Jahrzehnte hinweg die Essenz des amerikanischen Traums: von bescheidenen Anfängen als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer zu einem der berühmtesten Schauspieler der goldenen Hollywood-Ära. Mit der offenen Nennung des blacklisted Drehbuchautors Dalton Trumbo bei „Spartacus“ trägt er 1960 wesentlich zum Ende der Hollywood-Blacklist bei. Kindheit Kirk Douglas wird als Issur Danielovitch am 9. Dezember 1916 im US-amerikanischen Amsterdam, New York, als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer geboren und wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Filmkarriere In mehr als achtzig Filmen steht Kirk Douglas über sechs Jahrzehnte vor der Kamera und arbeitet mit Regisseuren wie Vincente Minnelli, Billy Wilder, Stanley Kubrick und Elia Kazan zusammen.

Kirk Douglas verkörpert über mehr als sechs Jahrzehnte hinweg die Essenz des amerikanischen Traums: von bescheidenen Anfängen als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer zu einem der berühmtesten Schauspieler der goldenen Hollywood-Ära. Mit der offenen Nennung des blacklisted Drehbuchautors Dalton Trumbo bei „Spartacus“ trägt er 1960 wesentlich zum Ende der Hollywood-Blacklist bei.

Kindheit

Kirk Douglas wird als Issur Danielovitch am 9. Dezember 1916 im US-amerikanischen Amsterdam, New York, als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer geboren und wächst in ärmlichen Verhältnissen auf.

Filmkarriere

In mehr als achtzig Filmen steht Kirk Douglas über sechs Jahrzehnte vor der Kamera und arbeitet mit Regisseuren wie Vincente Minnelli, Billy Wilder, Stanley Kubrick und Elia Kazan zusammen. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen der Sklavenanführer in „Spartacus“ (1960), der Maler Vincent van Gogh in „Lust for Life“ und Doc Holliday in „Gunfight at the O.K. Corral“.

Ende der Hollywood-Blacklist

1960 lässt Kirk Douglas als Produzent von „Spartacus“ den seit den McCarthy-Prozessen der fünfziger Jahre auf der Schwarzen Liste stehenden Drehbuchautor Dalton Trumbo offen im Abspann nennen – der erste blacklisted Autor, der seit über einem Jahrzehnt wieder unter eigenem Namen arbeiten kann. Douglas bezeichnet diesen Schritt später als den stolzesten Moment seiner Karriere.

Privatleben und Tod

1943 heiratet Kirk Douglas Diana Dill, mit der er die Söhne Michael (geboren 1944, später ebenfalls Schauspieler) und Joel (1947) hat; die Ehe wird 1951 geschieden. 1954 heiratet er Anne Buydens, mit der er die Söhne Peter und Eric hat. 1996 erleidet Douglas einen Schlaganfall, der ihn zeitweise seine Sprache verlieren lässt; im selben Jahr erhält er einen Ehren-Oscar für sein Lebenswerk. Kirk Douglas stirbt am 5. Februar 2020 im Alter von 103 Jahren.

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